Verdichtete Wohnformen

Architekturentwurf
2. Semester
Bachelorstudium Architektur
SS 2009

Aufgabenstellung

Entwicklung einer Wohnbautypologie auf einer vorgegeben Grundstruktur:
Parzellentiefe: 36,00 m
Parzellenbreite: 12,00 m
Die Parzellen sind allseitig mit einer 3 m hohen Wandscheibe zu umgeben. Diese darf nur auf der Erschließungsseite im Norden bzw. im Süden unterbrochen werden.
Die Abmessungen der Parzellenbreite bzw. Parzellentiefe sind jeweils bezogen auf die Außenkante der Mauer.

Aufbauend auf diese Grundstruktur sind 1-geschossige bzw. 2-geschossige, verdichtete Wohnformen, z.B. Hofhäuser zu entwickeln. Die Wohnräume können dabei entweder nur auf Erdgeschossniveau untergebracht werden, wobei zusätzlich die Kellerebene darzustellen ist. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit die Wohnräume bei entsprechender Ausformung, z.B. Ausführung von Lichthöfen, auf der Untergeschossebene unterzubringen. Jedenfalls sind bei jedem Projekt 2 Ebenen darzustellen.
Die Ausrichtung der Bebauungsstruktur erfolgt in Nord-Süd-Richtung, wobei ein Teil der Parzellen von Süden, der andere Teil von Norden zu erschließen ist.
Die einzelnen Grundstücke sollen zu einem Cluster zusammengefügt werden.

Raumprogramm

Folgende Funktionen bzw. Räume sind zu berücksichtigen:

Wohnen
Essen
Küche
Schlafen – Eltern
Schlafen – Kinder
Schlafen – Kinder
Schlafen – Kinder
Sanitäreinheiten – Bad, WC
Eingangsbereich – Garderobe
Abstellbereich bzw. Schrankraum
Erschließungszonen

optional
Studio
Außen-Freibereiche
(Atriumhöfe, Lichthöfe, Terrassen usw.)
mind. 1 Pkw-Stellplatz als freier Stellplatz, Garage oder Carport im Zugangsbereich

Nettonutzfläche: ca. 200 m²
Das Flächenausmaß der Keller- bzw. Technikräume ist je nach Bedarf entwurfs- bzw. konzeptabhängig darzustellen.
Bezüglich der Dimensionierung der Räume bzw. der Einrichtung insbesondere von Sanitäreinheiten und Küchen wird auf die einschlägigen Normen bzw. die Fachliteratur verwiesen !

Betreuung

Reinhold WetschkoSonja Hohengasser
Architektur

Berndt Gensel
Bauinformatik

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