Entwicklung einer Wohnbautypologie

Architekturentwurf
2. Semester
Bachelorstudium Architektur
SS 2008

Aufgabenstellung

Entwicklung einer Wohnbautypologie auf einer vorgegeben Grundstruktur:
Parzellentiefe: 20,00 m
Parzellenbreite: 11,00 m = lichter Abstand von Wandscheibe zu Wandscheibe
Höhe der Wandscheiben: 3 x 3 m = 9 m

Aufbauend auf diese Grundstruktur sind 2 – 3-geschossige, verdichtete Wohnformen zu entwickeln. Jede Parzelle ist jeweils von 2 Studierenden zu bearbeiten. Die Ausrichtung der Bebauungsstruktur erfolgt in Ost-West-Richtung, wobei an die östliche bzw. westliche Fassadenfront verbindlich anzubauen ist. Die Bebauung entwickelt sich von außen nach innen. Die Ausformung des inneren Bereiches bzw. die Übergänge sind gruppenintern zu koordinieren.

Raumprogramm

Folgende Funktionen bzw. Räume sind zu berücksichtigen:
Wohnen
Essen
Küche
Schlafen – Eltern
Schlafen – Kinder
Schlafen – Kinder
Sanitäreinheit – Bad, WC
Eingangsbereich – Garderobe
Abstellbereich bzw. Schrankraum
Erschließungszonen

optional
Studio
Außen-Freibereich (Terrasse, Loggia, Dachterrasse)

Nettonutzfläche: ca. 150 m²

Bezüglich der Dimensionierung der Räume bzw. der Einrichtung insbesondere von Sanitäreinheiten und Küchen wird auf die einschlägigen Normen bzw. die Fachliteratur verwiesen !

Wandstärken und Konstruktionsaufbauten

Diese sind einheitlich auszuführen. Folgende Festlegungen werden getroffen:
Tragende Außenwände: 25 cm + 15 cm (Wärmedämmung)
Tragende Innenwände: 25 cm
Nicht tragende Innenwände: 10 cm
Deckenkonstruktionen: 20 cm + 15 cm Fußbodenaufbau

Studierende

Simon Brandstätter, Klemen Breitfuss, Carina Burgstaller, Franziska Dej, Danijel Dukic, Heinz Egger, Dominik Fasching, Stefanie Folda, Daniela Kahofer, Benjamin Koslitsch, Michael Lammer, Ludwig Lengger, Sascha Madel, Elias Molitschnig, Sabrina Obereder, Tobias Rasch, Heinz Valentin Schnedl, Daniela Schrittwieser, Anja Tauchmann, Massimo Vuerich

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