TWL-Workshop – Dachkonstruktion

eIn einer Kooperation zwischen der BTU Cottbus und der FH Kärnten entstand im Rahmen eines einwöchigen Workshops ein fiktives Entwurfs- und Konstruktionskonzept einer Schutzüberdachung an einer historischen Ausgrabungsstätte, Teurnia.

In einer Kooperation zwischen der BTU Cottbus und der FH Kärnten entstand im Rahmen eines einwöchigen Workshops ein fiktives Entwurfs- und Konstruktionskonzept einer Schutzüberdachung an einer historischen Ausgrabungsstätte, Teurnia.

Der diesjährige einwöchige Workshop Dachkonstruktion "Teurnia" beinhaltet den Entwurf einer Schutzüberdachung einer historischen Ausgrabungsstätte.
Die Ausgrabungsstätte der frühchristlichen Friedhofskirche (6 Jh. n. Chr.) aus dem engeren Stadtbereich von Teurnia (Bild rechts) liegt ca. 5 km von der Fachhochschule Kärnten (Spittal an der Drau) entfernt. Vorort werden mit den Studierenden die Anforderungen an eine Schutzüberdachung hinsichtlich unterschied-licher Aspekte wie klimatischer Einwirkungen praxisnah festgelegt.

Die Studierenden der FH Kärnten und der BTU Cottbus hatten die Aufgabe in Dreiergruppen das architektonische Konzept und den Tragwerksentwurf umzusetzen. Der endgültige Tragwerksentwurf (das Tragwerk) wurde mittels Poster (A1) und einem Modell (Maßstab M 1:100) dargestellt und präsentiert. Eine ganze Woche arbeiteten die Studierenden gemeinsam im Spitl an der FH - Kärnten an ihren Entwürfen und Modellen.

Betreuung:
Karen Eisenloffel, Robert Maziul, Matthias Keil, Tragwerksplanung, BTU
Henry Ripke, Steffen Reimann,  Architektur, BTU
Peter Baumann, Tragwerksplanung, FH Münster
Gert Eilbracht, Christoph Huber, Tragwerksplanung, FH Kärnten
Reinhold Wetschko, Architektur, FH Kärnten

Projektbeteiligte:
Studierende Architektur, Bachelor, BTU Cottbus
Studierende Architektur, Bachelor, FH Kärnten
Studierende Bauingenieurwesen, Bachelor, FH Kärnten

Weitere GastlektorInnen:
Stefan Peters, Institut für Tragwerksentwurf, TU Graz
Eva Maria Pirker, Institut für Tragwerksentwurf, TU Graz

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